Partnersuche auf gehobenem Niveau – ElitePartner und Parship im Vergleich

Wer an anregenden Gesprächen in einer Beziehung interessiert ist, die vielleicht eine gehobene Ausdrucksweise, ein größeres Allgemeinwissen oder gar etwas philosophisches Hintergrundwissen erfordern, hat mit großer Wahrscheinlichkeit schon die Erfahrung gemacht, dass man solche Gespräche nicht mit jedem möglichen Partner führen kann. Wenn das nicht möglich ist, fehlt dem gebildeteren Partner meist der gewisse intellektuelle Stimulus, der die Beziehung auf diesem Gebiet reizvoll hält. Im schlimmsten Falle folgt früher oder später die Trennung vom weniger gebildeten Partner. Daher haben viele Singles, die Wert auf solche Gespräche und damit bestimmte Eigenschaften bei ihrem Partner legen, sich bei den beiden bekanntesten und beliebtesten Singlebörsen angemeldet, welche genau diese Zielgruppe haben: ElitePartner und Parship. Einen Verlgeich mehrerer Singlebörsen findets du unter Singlely. Jeweils Erfahrungswerte für Parship und Elitepartner werden sowohl auf Parship Erfahrungen 2017 als auch auf Elitepartner Erfahrungen – singlely.net aufgezeigt.

Mitgliederstruktur und Partnervorschläge

Diese beiden Portale zeichnen sich durch ihren hohen Akademikeranteil von 68% bei ElitePartner und 52% bei Parship aus. Jedoch sind bei Weitem nicht alle Mitglieder Akademiker, sodass man auch bei Nichterfüllung dieses Kriteriums keine Scheu haben muss, sich anzumelden. Da beide für die Nutzung aller gebotenen Möglichkeiten mittlere bis hohe Gebühren fordern und die Nutzerprofile genau überprüfen, ist die Anzahl der Fakeprofile extrem niedrig. ElitePartner überprüft zudem noch, ob das Konto, das angemeldet werden soll, authentisch und Teil der Zielgruppe ist – getreu dem Slogan „Akademiker und Singles mit Niveau“. Daher wird fast ein Viertel der Anmeldungen abgelehnt.

Beide Portale nutzen einen Fragebogen zur Bestimmung der Gemeinsamkeiten mit möglichen Partnern, der dann wissenschaftlich ausgewertet wird. Auf diese Weise werden nur solche Profile vorgeschlagen, die augenscheinlich zu einem passen und somit wahrscheinlich auf positive Resonanz stoßen. Die Zahl der Vorschläge ist hierbei mindestens dreistellig, wenn nicht vierstellig. Durch Aktivieren der Umkreissuche kann sie verringert oder erhöht werden. Parship nutzt zusätzlich noch eine weitere Variable in seinem Algorithmus zur Ermittlung möglicher Partner, nämlich die letzte Anmeldung eines Nutzers. So werden nur die Personen als mögliche zukünftige Partner vorgeschlagen, die sich in den letzten acht Wochen eingeloggt haben.

Sowohl Parship als auch ElitePartner können sich mit einer vergleichsweise hohen Erfolgsquote brüsten. Rund 38% der Parship-Nutzer sind nach Ablauf ihrer Mitgliedschaft in einer Beziehung, was sogar für 42% der Kunden von ElitePartner zutrifft.

 

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Sicherheit im Fokus

Parship wie auch ElitePartner legen großen Wert auf die Sicherheit ihrer Seiten und den Datenschutz. Beispielsweise zeigen beide Seiten einem potenziellen Partner nicht den vollständigen Namen des anderen Nutzers an, genauso wenig wie seine Bilder. Diese werden verschwommen gezeigt, bis ein Nutzer sich entscheidet, sie einem bestimmten anderen Nutzer zugänglich zu machen. Parship gibt zudem Dritten nur die ersten beiden Stellen der Postleitzahl an; bei ElitePartner werden hierzu keine Angaben gemacht. Beide Seiten lassen zudem ihre Sicherheitsvorkehrungen seit Jahren vom TÜV prüfen, dessen Tests sie regelmäßig bestehen. Ferner beschäftigen sie viele Personen, die sich mit der Sicherheit befassen, auch in Bezug auf Nutzer, die auf ihre Bereicherung auf Kosten der anderen Nutzer hinarbeiten.

Doch auch wenn man mit Hilfe der beiden vorgestellten Portale keine Erfolge feiert oder auch schlicht nicht Teil der Zielgruppe ist, sollte man nicht verzagen: Es gibt schließlich in Deutschland über 200 Singlebörsen.